Für Unternehmen

Ihre Gesundheitsberatung

BGM

Betriebliches Gesundheitsmanagement
und Gesundheitsförderung

„Wer glaubt, keine Zeit für seine Gesundheit zu haben, wird früher
oder später Zeit zum Kranksein haben müssen.“ 

– Chinesisches Sprichwort

Globalisierung, Digitalisierung, demografischer Wandel, Fluktuation, Fachkräftemangel, Krankenstände und Generation Y sind die Begriffe, die Unternehmen und Unternehmer in den letzten Jahren mehr beschäftigen. Die Arbeitswelt, die Anforderungen an den Arbeitgeber haben sich, auch durch das Präventionsgesetz und Änderungen im Arbeitsschutz, entscheidend gewandelt. Aber auch die Anforderungen an Mitarbeiter steigen und damit auch die Fehltage aufgrund psychischer Belastungen. Um in der heutigen Zeit und besonders in der Zukunft wettbewerbsfähig, ein attraktiver Arbeitgeber zu sein, glückliche und vor Allem gesunde Mitarbeiter zu haben, ist ein Aufbrechen alter Strukturen der Weg in eine stabile Zukunft.

 

Die Lösung heißt:

 „Betriebliches Gesundheitsmanagement ist die systematische sowie nachhaltige Schaffung und Gestaltung von gesundheitsfördernden Strukturen und Prozessen einschließlich der Befähigung der Organisationsmitglieder zu einem eigenverantwortlichen, gesundheitsbewussten Verhalten!“ (Definition WHO)

Ziele eines Betrieblichen Gesundheitsmanagement:
  • STEIGERUNG DER ARBEITSZUFRIEDENHEIT
  • VERBESSERUNG DER PHYSISCHEN MITARBEITERGESUNDHEIT
  • MITARBEITERBINDUNG
  • CHANCE AUF EINE POSITIVE ÄNDERUNG DER FEHLZEITEN
  • ERHÖHUNG DER LEISTUNGSFÄHIGKEIT UND PRODUKTIVITÄT
  • VERBESSERUNG DES BETRIEBSKLIMAS

Die Zeit in denen der Obstkorb im Pausenraum, das kostenlose Wasser im Spender oder Ermäßigung im Fitnessstudio noch Innovation im Bereich Mitarbeiter bedeuteten sind vorbei und verfehlen auch jegliche Wirkung. Im Betrieblichen Gesundheitsmanagement geht es darum, Strukturen in Ihrem Unternehmen schaffen, die aktiv und nachhaltig die Bewusstheit für ein gesundes Leben der Mitarbeiter wecken, fördern, entwickeln und unterstützen.

Betriebliches Gesundheitsmanagement
und Gesundheitsförderung
1. Aufbau einer BGM Struktur

– Ressourcen schaffen und Leitbild erstellen

2. Bedarfsanalyse

– Mitarbeiterbefragung, Kennzahlen und Krankenstandszahlen erfassen

3. Massnahmenplanung

– Zieldefinition, Kommunikation und Umsetzung von Maßnahmen

4. Evaluieren

– Mitarbeiterbefragung, Kennzahlen, Krankenstandszahlen, Teilnahmequoten und Ziele abgleichen

5. Aktualisieren

– Soll-Ist-Vergleich, Bewertung und Anpassung der Maßnahmen

ALS GEPRÜFTER „BETRIEBLICHER GESUNDHEITSMANAGER (BGM) – TÜV" BIETE ICH IHNEN:
  • individuelle und ganzheitliche BGM-Konzepte
  • Optimieren bestehender BGM-Konzepte
  • systematische Einführung des BGM
  • Implementierung einer nachhaltigen BGM-Organisationsstruktur
  • Festlegung und von klaren Zielen
  • Evaluation der Ergebnisse anhand von Kennzahlen
  • Prüfung von Fördermöglichkeiten und Kooperationen
  • analysebasierte und bedarfsgerechte Maßnahmen
  • Schulung einzelner Mitarbeiter im BGM-Team
  • Mitarbeitergespräche als unabhängiger Dritter
  • Begleitung Ihrer Mitarbeiter in Gesundheitsfragen 
  • Krisenmanagement
Psychische Gefährdungsbeurteilung 

Die Grundlage eines erfolgreichen Betrieblichen Gesundheitsmanagements ist eine Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen. Jedes Unternehmen nach §5 ArbschG dazu verpflichtet, die psychischen Belastungen der Mitarbeiter an deren  Arbeitsplatz erfassen und daraus Maßnahmen zur Vermeidung ableiten.

Im Rahmen meiner Beratung zum Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement biete ich:
  • Erstellung von Psychischen Gefährdungsbeurteilungen
  • Feststellung der psych. Belastungen am Arbeitsplatz
  • Analyse der Ergebnisse
  • Aufdecken von Gefahrenpotentiale und Problemen
  • Entwicklung und Umsetzung von analysebasierten Maßnahmen
  • Wirksamkeitskontrollen
  • Dokumentation
Bei weiteren Fragen

BEM

Betriebliches Eingliederungsmanagement

„Wer ein Übel erkennt, hat es schon fast geheilt.“

– Prentice Mulford

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Im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagement bietet das Betriebliche Eingliederungsmanagement – BEM einen wichtigen Baustein. Neben der Erfüllung der rechtlichen Verpflichtung des Arbeitgebers, einem Mitarbeiter der innerhalb eines Jahres länger als 6 Wochen ununterbrochen oder wiederholt krankgeschrieben war (§ 167 Absatz 2 SGB (IX Buch)), können durch BEM-Gespräche die Mitarbeiter auf Ihrem dem Weg zurück an den Arbeitsplatz aktiv begleitet und unterstützt werden. Mit Hilfe dieser Gespräche können Ursachen für die Krankschreibung erkannt und daraus abgeleitet Maßnahmen getroffen werden, um weiteren gesundheitsbedingten Ausfallzeiten entgegenzuwirken.

Als externer BEM-Beauftragter beurteile ich Situationen als unvorbelastetes, neutrales und unparteiisches Bindeglied zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber. 

VORTEILE FÜR ARBEITGEBER:
  • Erhalt von Mitarbeitern, besseres Image
  • Chance auf Höhere Gesundheitsquote und Identifikation
  • Etablierung einer Vertrauensstruktur
  • Grundlage für die Inanspruchnahme externer Förderungen
  • Rechtssicherheit
VORTEILE FÜR ARBEITnehmer:
  • Steigerung der Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz
  • Chance auf Vermeidung erneuter Arbeitsunfähigkeit
  • Vertrauen ins Unternehmen
  • Erhalt der Beschäftigung
Im Rahmen meiner Beratung zum Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement biete ich Ihnen BEM in folgender Form:
  • Einführung von Betrieblichem Eingliederungsmanagement
  • Optimierung eines bestehenden BEM
  • Aufbau eines BEM-Teams, Abläufen- und Qualitätsstandards unter Beachtung von Datenschutzrichtlinien
  • Wirksamkeitskontrolle
  • Dokumentation
  • DURCHFÜHRUNG VON BEM-GESPRÄCHEN ALS EXTERNER BERATER
Bei weiteren Fragen

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